{"id":35,"date":"2012-08-29T15:40:20","date_gmt":"2012-08-29T15:40:20","guid":{"rendered":"http:\/\/sg-milseburg.de\/?page_id=35"},"modified":"2012-08-29T15:42:39","modified_gmt":"2012-08-29T15:42:39","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/sg-milseburg.de\/index.php\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Chronik der SG Milseburg 1956 e.V.<\/strong><\/p>\n<p>Am 30. April 1956 wurde im Gasthaus Schmitt in Kleinsassen die Sportgemeinschaft Milseburg gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Rudi Sauer aus Wolferts ist es im wesentlichen zu verdanken, dass eine Vereinsgr\u00fcndung \u00fcberhaupt m\u00f6glich war, und dass sich aus den um die Milseburg herum liegenden D\u00f6rfern Kleinsassen, Wolferts, Schackau und Danzwiesen Spieler zusammen fanden, die von nun an f\u00fcr die SG Milseburg spielten. Nicht nur, dass Rudi Sauer aus Wolferts stammt, sondern auch die Tatsache, dass Theodor Zengerle, auch aus Wolferts, eine Wiese als Fu\u00dfballplatz zur Verf\u00fcgung stellte, spiegelt sich in der Tatsache wieder, dass der beim Amtsgericht eingetragene und bis heute g\u00fcltige vollst\u00e4ndige Vereinsname wie folgt lautet:<\/p>\n<pre><strong>Sportgemeinschaft Milseburg 1956 e. V. Kleinsassen\/ Wolferts<\/strong><\/pre>\n<p>Die damaligen Gr\u00fcndungsmitglieder waren folgende, teils noch lebende und dem Verein angeh\u00f6rige Personen:<\/p>\n<p>Paul B\u00fcttner, Ludwig B\u00fcttner, Emil Hartung, Hubert Hartung, Richard Sauer, Rudi Sauer, Gisela Sauer, Alfred Zengerle, Manfred Goldbach, Winfried Hartung, Reinhold Hartung, Gottfried Will, Hermann Birkenbach, Fritz Br\u00e4uning, Albert Grosch, Alois Goldbach, Benno Goldbach, Josef Goldbach, Alfred Hasenauer, Erwin Hillenbrand, Emil Huder, Ludwig Huder, Josef Mehler, Karl Menz, Hans Rath, Wolfgang Storch, Karl Schleicher, Walter Schmitt, Karl Wirth, Wolfgang Hillenbrand, Reinhard Goldbach, G\u00fcnther B\u00f6ttcher, Anton St\u00f6hr, Anton Fritsch, Gerhard Trapp<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war sicher gut, dass den Gr\u00fcndern unseres Vereins die Probleme der n\u00e4chsten Jahre, ja f\u00fcr die bis heute folgenden \u00fcber 50 Jahre, nicht ganz bewusst waren, sondern es wurde miteinander in Gemeinschaftsarbeit begonnen. Die dabei zu l\u00f6senden Probleme und Aufgaben, besonders der ersten 25 Jahre, sollen hier noch einmal kurz Revue passieren:\u00a0<\/p>\n<p>Da in den Anfangsjahren Privatwagen durchaus rar waren, gestaltete sich die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs, besonders bei Ausw\u00e4rtsspielen, als schwierig. Bereits 2 Jahre nach Gr\u00fcndung im Jahr 1958 konnte erstmals eine Jugendmannschaft zur Punktrunde gemeldet werden. Das gr\u00f6\u00dfte Problem der ersten Jahre, der gepachtete Sportplatz, l\u00f6ste sich erst im Jahre 1964, als die Sportgemeinschaft ihren, auch heute noch dort befindlichen, Sportplatz einweihen konnte.<\/p>\n<p>Der eigene Sportplatz sorgte f\u00fcr neue Begeisterung bei den Aktiven. Zum Beispiel gelang der Jugendmannschaft im Jahr 1966 ein Platz unter den letzten 4 Mannschaften und den Landratspokal. In den folgenden Jahren war der Verein stets darum bem\u00fcht, die Jugendarbeit zu f\u00f6rdern, auch wenn meist beim Wechsel der jungen Spieler in den Seniorenbereich ein Wechsel zu einem anderen Verein vollzogen wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch wurde bei der SG Milseburg nicht nur Fu\u00dfball, sondern ab dem Jahre 1961 auch Tischtennis gespielt. Was unter Federf\u00fchrung von Karl Wirth im Jahr 1958 durch lose Spielbegegnungen mit Mannschaften aus der n\u00e4heren Umgebung wie gegen Schwarzbach, Hettenhausen, Weyhers, Pilgerzell, Mackenzell. Langenbieber und Niederbieber begann, entwickelte sich zu einer Teilnahme an der Kreisliga Fulda. Hier standen der Mannschaft die M\u00e4nner aus der ersten Stunde Richard Thiele aus Petersberg, Edmund Herrlich, Herbert Dernbach, Karl Wirth aus Kleinsassen und Horst Bernhard aus Schackau zur Verf\u00fcgung. Hinzu kamen dann noch Wolfgang Hillenbrand, Walter Schmitt, Horst und Hans St\u00f6hr, Gerhard und Klaus Mihm. Jedoch spielten meist nur 5 Mann, da die Tischtennisspieler das gleiche Problem wie die Fu\u00dfballer hatten, die geringe Anzahl zur Verf\u00fcgung stehender Privatwagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gespielt wurde u. a. im Cafe Dochnahl, Gastst\u00e4tte Sauer und Gastwirtschaft Schmitt in Kleinsassen. Sp\u00e4ter dann im neu erbauten Jugendheim (Pfarrjugendheim) und dann im Dachgeschoss des neuen Dorfgemeinschaftshauses.<\/p>\n<p>Bei allem guten Willen war aufgrund der zu kleinen \u00d6rtlichkeiten jedoch kein ordentlicher Spielbetrieb m\u00f6glich und nach ca.12 Jahren wurde der Spielbetrieb dann ganz eingestellt.<\/p>\n<p>Zwar hat sich im Jahr 1981 zum 25j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um wieder eine Schar tischtennisbegeisterte Leute zusammengefunden, jedoch konnte der Spielbetrieb nicht mehr aufgenommen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den ersten 14 Jahren des Bestehens der SG Milseburg standen dem Verein acht verschiedene Mitglieder als Vorsitzende vor. Im Jahr 1989 ging dann eine \u00c4ra im Bestehen des Vereins zu Ende. Nach 19 Jahren (von 1970 bis 1989) als 1. Vorsitzender schied Walter Schmitt aus diesem Amt aus. In dieser Zeit entstand u. a. in den Jahren 1981 bis 1984 das noch heute unver\u00e4ndert bestehende Sporthaus. Ein ganz besonderer H\u00f6hepunkt in der gesamten Vereinsgeschichte war das Jahr 1984. wurde doch vom 15. \u2013 18. Juni das neue Vereinsheim am Sportplatz eingeweiht. Ein langersehnter Wunsch war nach 3 Jahren Bauzeit endlich in Erf\u00fcllung gegangen. Insgesamt 3.637 Stunden Eigenleistung und 520 bezahlte Stunden mussten aufgewendet werden. Die gesamten Baukosten betrugen 230.000, &#8211; DM, deren Finanzierung nach vielen Bem\u00fchungen gesichert war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre wurde es immer schwieriger, gen\u00fcgend Spieler f\u00fcr den Seniorenbereich zu bekommen, um einen geregelten Spielbetrieb zu gew\u00e4hrleisten. Im Jahr 1992 kamen Kriegsfl\u00fcchtlinge aus dem Ex-Jugoslawien in die ehemalige Gastst\u00e4tte &#8222;Zum Rh\u00f6nwirt&#8220;. 11 Fu\u00dfballer von ihnen halfen den Spielbetrieb f\u00fcr die n\u00e4chsten 2 Jahre ohne gr\u00f6\u00dfere Personalsorgen zu absolvieren. Die Saison 92\/93 wurde u. a. auch von der Reserve mit 21 : 35 Punkten recht erfolgreich abgeschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch ebenso schnell kehrte auch wieder Ern\u00fcchterung ein. Durch die R\u00fcckgliederung in die Heimat und durch Wegzug von Kleinsassen, verlie\u00dfen uns die Spieler wieder und die Sorgen des Alltags waren zur\u00fcckgekommen. Insgesamt verlie\u00dfen uns mit Ablauf der Saison 93\/94 11 Spieler, wovon 7 aus dem Ex-Jugoslawien kamen. Das hatte zur Folge, dass im Jahr 1994 die Reserve vom Punktspielbetrieb abgemeldet werden musste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einen kleinen H\u00f6hepunkt in der Vereinsgeschichte stellte das Sportfest 1993 dar. Am 3. August spielte die Traditionsmannschaft des SV Schalke 04 gegen die SG Milseburg. Die SG Milseburg erzielte mit\u00a03 : 7 ein respektables Ergebnis.<\/p>\n<p>Im Jahr 1994 spielte unter Leitung von Alfred Hohmann die AH- Mannschaft der SG Milseburg letztmalig drei Freundschaftsspiele. Die \u00fcberwiegende Zahl der AH- Spieler bestand aus Spielern der 1. Mannschaft, denen jedoch die Doppelbelastung zuviel wurde.<\/p>\n<p>In den folgenden vier Jahren wurde nur noch an den Gemeindepokalturnieren teilgenommen und an den eigenen Sportfesten zu Einlagespielen gespielt. Im folgenden Jahr zeigten sich auch verst\u00e4rkt Probleme spielerischer und personeller Art in der 1. Mannschaft. Die Erfolge wurden seltener.<\/p>\n<p>In 1995 konnte die SG Milseburg keine eigene 1. Mannschaft mehr stellen. Es wurde \u00fcberlegt, eine Spielgemeinschaft mit Eckweisbach einzugehen. Doch dann kam auch eine Anfrage vom TSV Langenbieber f\u00fcr einen gemeinsamen Spielbetrieb. Der TSV Langenbieber hatte auch personelle Probleme und erneuerte zudem gerade seinen Sportplatz. Da die Spieler sich \u00fcberwiegend, auch aufgrund der N\u00e4he, f\u00fcr Langenbieber aussprachen, wurde eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Langenbieber eingegangen. Da das neue Sportgel\u00e4nde in Langenbieber noch nicht bespielbar war, wurde die komplette erste Saison mit der 1. und 2. Mannschaft in Kleinsassen gespielt.<\/p>\n<p>Besonderen Dank und Anerkennung haben sich Agnes und Richard (verstorben 1999) Bernhard f\u00fcr die SG Milseburg verdient. Fast 20 Jahre waren beide f\u00fcr den Ausschank, die Bewirtung und Pflege im Vereinsheim t\u00e4tig. Schon vorher, bevor das Haus 1984 eingeweiht wurde, haben sie unter schwierigen Bedingungen f\u00fcr das Wohl von Spielern und G\u00e4sten gesorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach drei Jahren Spielgemeinschaft wurde im Jahr 1998 mit 16 Spielern eine eigene 1. Mannschaft gestellt. Vier Spieler kamen von der SG Elters, zwei von der SG Eckweisbach, einer vom FSV Schwarzbach, einer vom SV Hofbieber zur\u00fcck. Einer kam aus dem Jugendbereich in der JSG und sieben kamen aus der Spielgemeinschaft mit Langenbieber.<\/p>\n<p>4 Jahre lang spielte die SG Milseburg eigenst\u00e4ndig in der B-Klasse Fulda Ost und versuchte redlich in dieser Klasse nicht letzter zu werden.<\/p>\n<p>Trotz geringer Sportplatzeinnahmen und einem kleinen Kontostand wurde im Jahr 1999 ein neuer Rasenm\u00e4her f\u00fcr 7.900, &#8211; DM angeschafft. Eine Investition, die unbedingt n\u00f6tig war, um die Platzpflege aufrecht zu erhalten. In den Jahren 1999\/2000 wurde eine Grill- und Ger\u00e4teh\u00fctte neu gebaut. In dieser befindet sich in der einen H\u00e4lfte eine Einrichtung zum Verkauf von Speisen und Getr\u00e4nken, und in der anderen H\u00e4lfte Ger\u00e4te zur Sportplatzpflege.\u00a0<\/p>\n<p>Ein Problem ist nach wie vor die Lage des Sportgel\u00e4ndes weitab vom Dorf. So waren schon mehrere Einbr\u00fcche, Sachbesch\u00e4digungen und Diebst\u00e4hle zu verkraften. Allein im Jahr 2000 wurden zwei Einbr\u00fcche und eine Sachbesch\u00e4digung durch Graffiti gez\u00e4hlt. Die Beseitigung durch Graffiti musste der Verein selbst erledigen, Materialkosten \u00fcbernahm die Gemeinde Hofbieber.<\/p>\n<p>Der letzte Einbruch wurde im Juli 2005 ver\u00fcbt, wobei nicht nur die Eisengitter vor den Fenstern neben der Eingangst\u00fcr, sondern auch die Inneneinrichtung (Einbauschr\u00e4nke) stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Aktuell wurde im April 2006 (wahrscheinlich in der Nacht zum 22. April) ein Teil der Au\u00dfenanlagen durch Vandalismus zerst\u00f6rt. Die weit au\u00dferhalb des Ortes gelegene Lage l\u00e4dt leider immer wieder zu solchen unsinnigen Taten ein.<\/p>\n<p>Trotz allen Bem\u00fchungen lie\u00df aufgrund weniger Erfolge die Begeisterung bei den Spielern nach und es wurde zusehends schwieriger, 11 Mann zum Spiel auf den Platz zu bekommen. So wurde im Jahr 2002 wieder ein Verein f\u00fcr eine Spielgemeinschaft gesucht.<\/p>\n<p>Der SV Hofbieber hatte zu dieser Zeit zusehends Probleme, eine Reservemannschaft zu stellen und bot uns eine Spielgemeinschaft an, welche wir auch eingingen und die bis heute unter dem Namen FSG Hofbieber\/ Milseburg fortbesteht. Nebenbei ist die SG Milseburg damit in ihrer Vereinsgeschichte auch das erste Mal aufgestiegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die seit September 1974 bestehende Damen-Gymnastikgruppe wurde bis 1995, im Jahre seines 66. Geburtstages, von Karl Wirth geleitet. Sie besteht bis heute weiter und steht seit Jahren unter der Leitung von Frau Martina Kraft, Hofbieber. Aktuell nehmen daran ca. 15 Aktive teil, die sich aber \u00fcber Zuwachs sehr freuen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da es sich in den letzten Jahrzehnten bei allen Sportvereinen der Gro\u00dfgemeinde als Problem darstellte, eigene Jugendmannschaften aufzubauen, wurde schon in den 80er Jahren mit anderen Vereinen zusammen im Jugendbereich gespielt. Dabei wurde in der Saison 1982\/83 die C- Jugend mit Spielern aus Langenbieber und Kleinsassen (SG Milseburg) erstmalig eine Meisterschaft errungen.<\/p>\n<p>Dieser Erfolg konnte im darauffolgenden Jahr sogar wiederholt werden. Erneut standen dabei im Kader der C- Jugend Spieler aus Elters, Langenbieber und Kleinsassen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter entschieden sich die Jugendleiter und Vereinsvertreter vom SC Wiesen, TSV Langenbieber, SG Elters, SV Hofbieber und der SG Milseburg in ihrer Sitzung am 24. Mai 1993 zur Gr\u00fcndung der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Bieberstein. Diese hat bis heute Bestand und aktuell spielen f\u00fcr die SG Milseburg 22 junge Spieler in dieser Gemeinschaft. Haupts\u00e4chlich befinden sich diese in den unteren Jahrg\u00e4ngen (E- bis G-Jugend), so dass es noch einige Jahre dauern wird, bis vielleicht wieder im Seniorenbereich gespielt werden kann. Diese derzeitige Begeisterung der J\u00fcngsten f\u00fcr den Fu\u00dfball ist ein Lichtblick, vielleicht nur ein kleiner Silberstreif am Horizont. Wer wei\u00df das?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach wie vor ist die SG Milseburg auch im kulturellen Bereich unseres Dorfes eingebunden. Zun\u00e4chst wurde im Namen der SG Milseburg Theater gespielt. Daraus entwickelte sich in den 90iger Jahren die Theatergruppe Kleinsassen, die auch heute noch unter der Leitung unseres langj\u00e4hrigen Vorsitzenden Walter Schmitt steht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die seit Jahren anl\u00e4sslich des Sportfestes am Sonntag stattfindende Dorfolympiade, bei der sich Alt und Jung im spielerischen Wettstreit messen, geh\u00f6rt genauso dazu, wie die zur Foaset geh\u00f6renden Sportlermaskenb\u00e4lle, Kinderfoaset und die Fremdensitzungen. All dieses ist fester Bestandteil im Jahreskalender unseres Dorfes Kleinsassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erw\u00e4hnen m\u00f6chten wir noch, dass von den drei Schiedsrichtern aus dem damaligen Jubil\u00e4umsjahr 1981, immer noch zwei aktiv f\u00fcr den Verein t\u00e4tig sind:<\/p>\n<p>\u00a0Walter Blum seit nunmehr 45 Jahren und Alfred Weber bereits \u00fcber 25 Jahre.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik der SG Milseburg 1956 e.V. Am 30. 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